Hallo zusammen,
bei der Vorbereitung für meine Klausur in Erlebnispädagogik habe ich einen schönen Gedanke entdeckt und wollte euch diesen mitteilen.
Der stammt vom SCHWARZ 1968: "Das Projekt kann, von latenten Interessen des Einzelnen ausgehend, beispielsweise als künstlerisches, literarisches oder handwerkliches Vorhaben durchgeführt werden und soll durch die Bewältigung einer Aufgabe Jungen und Mädchen zur Selbstendeckung verhelfen." Dieses Konzept ist von dem Begründer der Erlebnispädagogik Kurt Hahn (1958) als Hilfsmittel gegen den Verfall der Sorgsamkeit entwickelt worden. Bei dem Projekt kommt es darauf an, nach Kurt Hahn, die Leidenschaft des Schaffens zu wecken. "Die Mühsal und Sorgfalt auf dem Weg zum Ziel", das "sorgfältige geistige oder handwerkliche " in die Teife dringen", soll der Hast und Oberflächlichkeit des Lebens entgegenwirken.
Ich bin fasziniert, wie wir insgesamt mit unserem Projekt so Nah ans Ziel liegen, dass wir auch mit dem Thema "Inklusion" die Sorgsamkeit der Menschen gegenüber anderen Menschen zu wecken versuchen. Ich selbst habe viel in die Richtung gelernt, obwohl ich schon dachte genug gewusst zu haben. Und da habe ich mich auch ganz viel neu entdeckt und besser kennengelernt...
Ich kann es kaum glauben, dass wir durch unseren Bemühungen so viel geschafft haben, und dass wir auch stolz auf uns sein können:
Lieben Gruß
Yanica


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